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Bukit-Halbinsel: Surfers Paradise

Auf der Bukit-Halbinsel befinden sich einige der besten Surfspots Balis. Wir haben einige Tage am Padang Padang Beach verbracht – und sind zu den weniger abenteuerlichen Wellen dieser Gegend herausgepaddelt. 

In einer Stunde geht die Sonne unter. Es ist noch viel los in Uluwatu. Das liegt zum einen an der bei Reisenden beliebten Bar Single Fin, die bereits jetzt fast aus allen Nähten platzt. Zum anderen liegt es daran, dass Uluwatu neben dem bekannten Tempel einen Surfspot zu bieten hat, der Bali in der Surfszene sehr beliebt gemacht hat.

Doch die Wellen, die dort unten brechen, sind nichts für uns – nur für Experten geeignet. Und davon befinden sich an diesem späten Nachmittag einige im Wasser. Im Line-Up ist viel los. Wir schauen uns das „Gedränge“ um die besten Wellen aus der Entfernung an und genehmigen uns dabei ein kühles Bier.

Am nächsten Morgen wachen wir wieder in unserer Unterkunft am Padang Padang Beach – unweit von Uluwatu entfernt – auf. Das Hostel wurde in die Steinklippe oberhalb des Strands gebaut, und ist dort momentan ganz alleine. Denn vor kurzem hat ein großer Brand alle Unterkünfte am Padang Padang Beach dem Erdboden gleich gemacht. Das Haus, in dem wir übernachten, wurde jedoch in wenigen Wochen wieder aufgebaut.

Von der Terrasse der Unterkunft haben wir einen phantastischen Ausblick, auf das Meer und auf den Surfspot Padang Padang Left, der auch „Balinesische Pipeline“ genannt wird.  Aber auch diese Welle ist nur etwas für geübte Surfer. Immerhin ist die deutlich „freundlichere“ Padang Padang Right in unmittelbarer Nähe. Ich paddle hinaus aufs Meer und versuche mein Glück.

Weiter nördlich verbringen wir ebenfalls ein paar Tage am Strand – und zwar in Canggu. Auch dieser Ort gefällt uns gut, auch wenn er sich zur Bukit-Halbinsel deutlich unterscheidet. Auch in Canggu wird gesurft, aber das Gesehenwerden scheint in der Hipsterhochburg Balis im Vordergrund zu stehen.

Was wir in Canggu allerdings besonders mögen, ist die kulinarische Vielfalt, die einem geboten wird. In dem zerklüfteten Ort lassen wir es uns in zahlreichen schönen Restaurants und Bars gut gehen.

2 Kommentare

  1. Carolina Ay sagt

    Wie immer wunderbare Fotos die Fernweh verursachen ;-)
    Christian, Dein Wellenritt sieht nicht nur nach Glück sondern auch nach Können aus!
    Super!

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